Webentwicklung und Webdesign
Benötigst du eine neue Webseite, kleine Anpassungen an deiner bestehenden Seite oder eine kompliziertere Einzelanfertigung? Dann lass uns zusammenarbeiten. Ich bin Programmierer und komme ursprünglich aus der bildend-künstlerischen Ecke. Klares, übersichtliches Design ist mir am Liebsten. Für Extravaganz und verspielte Elemente bin ich aber genauso offen.
Inhaltsverzeichnis ein-/ausklappen
Philosophie
Privatsphäre per Design und per Default: Vermeidbare Dienste von Drittanbieter*innen werden gemieden. Unvermeidbare werden nicht ohne Opt-In eingebunden.
Barrierefreiheit ist nicht verhandelbar. Mir fehlt noch einiges an Expertise und ich werde Fehler machen. Was ich bereits lernte, implementiere ich. Gefundene Fehler haben eine hohe Priorität.
Modularität und Semantik: Tools sollten einfach erweiterbar sein. Bedeutungslose Inhalte sind zu vermeiden, Inhalt und Layout sind getrennt. CSS ist Div-Salat vorzuziehen und Webseiten müssen ohne JavaScript nutzbar sein.
Kein AI-Slop: Ich denke, lerne und tippe selbst. Dabei verinnerliche ich Strukturen und Fallstricke. Mein Code soll pflegbar sein und nicht nur zufällig plausibel aussehen.
Open-Source-Software ist proprietärer Software vorzuziehen.
Ausnahmen bestätigen die Regel ;-)
Kosten
Die Kosten sind variabel – je nach Dringlichkeit, persönlichem Interesse oder gesellschaftlichem Wert. Rabatte für gemeinnützige Vereine und Initiativen sind möglich. Grobe Richtwerte:
- Webentwicklung: 100€ pro Stunde
- Webseite erstellen: ab 2.500€
- Auch das Erstellen von Entwürfen, Konzeption, Beratung und Reisezeiten sind Arbeitszeit.
Alle Preise sind Endpreise. Die Mehrwertsteuer wird gemäß der Kleinunternehmer*innen-Regelung (§ 19 Abs. 1 UStG) nicht erhoben.
Kontaktaufnahme
Am Besten bin ich per E-Mail erreichbar: arbeit [Ät] raffaeljesche [Punkt] de
Auf meiner Kontakt-Seite sind weitere Kommunikations-Kanäle gelistet.
Erfahrung
Hauptsächlich programmiere ich in PHP, JavaScript, HTML und CSS. Mit Datenbanken (MySQL, SQLite, MongoDB) bin ich vertraut. Vor Server-Konfiguration und DNS schrecke ich nicht zurück. Im Fach-Jargon nennt sich das Mid-Level-Full-Stack-Entwickler mit Schwerpunkt Backend in PHP.
Mit WordPress arbeitete ich schon häufig. Es gibt aber bessere Alternativen. Mein favorisiertes Content-Management-System war lange Cockpit CMS. Es ist schlank geschrieben, einfach erweiterbar und ich las fast den gesamten Quellcode. Seit Cockpit Version 2 wurde es leider inkompatibel mit meinem Setup aus eigenen Plugins und Themes.
Zwischenzeitlich stieg ich auf Drupal um. Es ist ähnlich modular wie Cockpit, Open-Source und in PHP geschrieben. Zudem hat es eine deutlich größere Community und einen stärkeren Fokus auf Barrierefreiheit. Wegen Datenschutz- und Performance-Problemen, mäßiger SQLite-Unterstützung und unnötig verschachtelten Abstraktionsebenen ließ Ich Drupal ebenfalls hinter mir.
Nun habe ich ein enormes Fachwissen über Content-Management-Systeme (CMS) – und wechselte zurück zu einem Statische-Seiten-Generator (SSG): 11ty.
Über die Jahre habe ich mit vielen weiteren Tools gearbeitet. Mit manchen öfter, in andere müsste ich mich erst wieder einarbeiten. Daher hier eine unvollständige Liste: Linux, docker, git, node.js, composer, bash, batch, vue.js, d3.js, riot.js, react.js, Nextcloud, schema.org, jQuery, jekyll, Hugo, ffmpeg, exiftool, SCSS, Gimp, Inkscape, Photoshop, Illustrator, Indesign, Premiere, Blender…